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"Eingebettet sind die schwermetallischen Aufmerksamkeitsdefizite in hochcodierte Texte, die sich sowohl vom Zorn auf die Politik, von extremen Zwischenmenschlichkeiten als auch von augenzwinkernder Selbstüberschätzung antreiben lassen. "Im Reich der Sterne" macht dabei regelmäßig kurz vor der immer einkalkulierten Überforderung Halt. Der Schaum vor dem Mund entpuppt sich als schiefes Grinsen. Das ist keine Grimasse, sondern berechtigter Spott. Über die Kneifer und Zauderer, über die betroffenen Heuchler und die, die sich gleich ganz verleugnen lassen. Es darf wirklich gerne jemand anderes peinlich berührt sein." (plattentests online) "Es gibt wenige deutsche Bands, die mich textlich derart zum Nachdenken anregen und mit ihrer Heimatsprache so gekonnt umgehen, dass es weder abgeschmackt noch peinlich noch abgehoben-verkopft klingt. Musikalisch ist „Im Reich der Sterne“ ein Tier von einem Album, das man kennen lernen sollte. (burnyourears) "Total von "Mongofünf" infiziert und inspiriert bleibe ich hier nun zurück und kann nur noch dazu sagen: Wer Hardcore mag der nicht allzu Oldschool-lastig ist...zugreifen! Die Band kann euch kaum enttäuschen, Musiker mit Leib und Seele." (dosenmusik) "Hier kann man also bedenkenlos zugreifen, sollte man facettenreiche Musik suchen, die sich hier und da an ein paar kleinen Klischees bedient, sonst aber völlig eigenständig ist. Es lohnt sich auf jeden Fall und man kann damit rechnen, dass sich Mongofünf mit ihrem zweiten Album als eine wichtige Band im deutschen Musikbusiness etabliert haben." (wastin) die rezension von "im reich der sterne" die rezension von "das letzte bißchen heilanstalt" interview „Man hat dann eine Grenze erreicht, die oft nur in den Köpfen existiert...“ lesen “Ein Manifest des Wahnsinns – und doch nur ein Spiegelbild der von uns kreierten Welt...“ (metal heart) “...der Panzer im Sonnenblumenfeld” (takt) “...die Lücke, die Bands wie Such A Surge hinterlassen haben, könnte diese deutsche Alternative-Combo nun schließen.” (legacy) “Sinn für Humor und Verstörung......die 13 Songs gehen von der ersten bis zur letzten Minute voll auf die Zwölf, so dass Mongofünf sicher im Nu jeden Alternative-Club zum Kochen bringen werden.“ (zillo) “Keine Frage: Diese Platte gehört entweder ins CD-Regal oder eben in die Heilanstalt!” (oxmox) “...ziemlich abgedreht und kaum in eine Schublade zu ordnen.” (metal hammer) “erfreulich erfrischend...mehr als gelungen.” (heavyworldonline) “Dieses Album ist gut geworden...” (sounds2move) “Was für eine herrlich kranke Scheibe!” (musix.de) |